Der Ursprung von
Trampe stammt wahrscheinlich aus slawischer Zeit.
Seit 1308 wurde die zur Kolonisation des Barnims angelegte
Burg Breydin mehrfach urkundlich erwähnt.
Im Jahre 1375 wird Trampe erstmals im karolingischen Landbuch
genannt.
Die weitere Entwicklung des Ortes geschah im Umfeld
des Guts der Familie Wulkow (14.Jh.), zuletzt im Besitz des
Grafen von der Schulenburg (19.Jh.).
Der Ort entstand entlang einer Straße, die zur Besiedlung
des Raumes östlich der Oder genutzt wurde in Form eines
Gutsdorfes. Zentrum des Dorfes bildet die Kirche, das
herrschaftliche Wohnhaus der Gutsbesitzerfamilie, Gutshof
mit Scheunen und Ställen. Zu den denkmalgeschützten
Objekten und Elementen zählen folgende kulturhistorische
Besonderheiten: Die während der Kolonisationszeit
errichtete vollständig umgebaute Dorfkirche, die Nebengebäude
des ehemaligen Gutshauses und die Gutsarbeiterreihenhäuser.
Ferner ist als weiteres Bodendenkmal die Ringmauer einer Burganlage aus
dem Mittelalter verzeichnet. Besonders hervorzuheben ist der alte Gutspark
mit der noch älteren slawischen Burgruine Breydin. Das 1657
ehemals im barocken Stil errichtete Schloss wurde im 17.Jh. und 18.Jh.
mehrfach umgebaut, bis es durch einschneidende Umbaumaßnahmen
im Jahre 1969 als Baudenkmal entwertet wurde. Südlich des Schlosses
entstand Mitte des 18.Jh. ein Landschaftspark. Er zählt zu den
Gartendenkmälern Brandenburgs. 
Weitere Infomationen zur Kultur,
Geschichtliches und Gegenwart von Trampe.

Weitere Infomationen zur Kultur,
Geschichtliches und Gegenwart von Tuchen
Weitere Infomationen zur Kultur,
Geschichtliches und Gegenwart von Klobbicke
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