Sehenswürdigkeiten
eine kleine Auswahl an historische Gebäuden & mehr
Altes Rathaus

Das Alte Rathaus, ein kultur-historisches Bauwerk aus dem Jahre 1760, wurde
2002/03
vollständig rekonstruiert. Bei der Sanierung wurde das alte Fachwerk
freigelegt und der
Orginalzustand wieder hergestellt. Auch wurden eine schwarze Küche und
zwei Kamine
entdeckt und original wieder hergerichtet. Am 03. Oktober 2003 wurde das
neue "Schmückstück" des Zentrums feierlich übergeben.
Das Rathaus steht heute unter Denkmalschutz. In diesem Gebäude hat die
Stadtverwaltung, die Touristeninformation sowie die Heimatstube ihren Sitz.
Kaiser-Friedrich-Turm

Naturfreunde, die in Richtung Wehrmühle wandern, begegnen den Schlossberg
mit dem
Kaiser-Friedrich-Turm. Am 13. Oktober 2007 wurde feierlich der Zugang zu einem
touristischen
Wahrzeichen Biesenthals durch den Bürgermeister A. Stahl und Altbürgermeister
T. Kuther
eröffnet. Nach 81 Stufen kann jetzt jeder Tourist eine wunderschöne
Aussicht auf Biesenthal
und Umgebung erleben. Jährlich findet hier das Schlossbergfest statt.
Schmiede in Danewitz

Sehenswert ist in Danewitz unbedingt die 1595 errichtete Dorfschmiede, die
bis 1960 als
Hufschmiede genutzt wurde. Sie erhielt im Jahre 2003 eine gründliche
Rekonstruktion.
Zu besonderen Anlässen wird auch heute noch das Schmiedefeuer entfacht.
Die Alte
Schmiede steht unter Denkmalschutz und kann nach vorheriger Anmeldung beim
Ortsvorsteher gerne besichtigt werden.
Kirche in Danewitz

Die Dorfkirche Danewitz, ein rechteckiger Feldsteinbau mit eingezogenem Chor
und Apsis,
stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Das Gebäude erhält altertümlichen
Charakter
durch Rundbogen und den besonderen Grundriss der Kirche. 1826 wurde die mittelalterliche
Kirche Opfer eines Großbrandes. Unmittelbar danach erfolgte ihr Wiederaufbau,
dabei
verlor sie aber ihr mittelalterliches Aussehen. Schiff und Chor wurden durch
Backsteinmauern
aufgestockt und der quadratische Backsteinwestturm angefügt. Bei der
inneren Restaurierung
1969 blieben die ursprünglich rundbogigen Öffnungen vermauert erhalten.
Bis auf einem
klassizistischen Taufständer aus Tonguss aus 1834 sind keine alten Ausstattungsstücke
mehr erhalten.
Burganlage Breydin

Eine Besonderheit in Trampe ist der ehemalige Schlosspark. Im hinteren Teil
des Parks sind
Feldsteinmauerreste der alten Burganlagen Breydin zu finden, die besichtigt
werden können.
"Hochzeitskirche in Tuchen"

Nach Verwüstungen während des Dreißigjährigen Krieges
(1618-1648) befand
sich das Bauwerk in einem trostlosen Zustand. Bereits Mitte der achtziger
Jahre
unternahm die damalige Gemeindevertretung gemeinsam mit der Kirchengemeinde
Anstrengungen zur Rettung des Gebäudes. Die in Auftrag gegebenen Untersuchungen
waren aber wenig ermutigend. Die für eine Restaurierung erforderlichen
finanziellen
und materiellen Mittel gingen weit über das, was der Gemeindekirchenrat
aufzubringen
vermochte. Die Tuchener Kirche wurde mehr und mehr zu einem Schandfleck im
Ortsbild.
Unmittelbar nach der Wende konnte für den Wiederaufbau mit Fördermitteln
beginnen
und im Herbst 1997 wurde die Fachwerkkirche von der Gemeinde Tuchen-Klobbicke
übernommen. Seit dieser Zeit ist der Verein
Fachwerkkirche
Tuchen e.V. als Träger
für die Organisation und Durchführung des kulturellen Betriebes
in der Verantwortung.
"Naturparkbahnhof Melchow"

Um einen Ausgangspunkt und Informationspunkt für Touristen und Gäste
zu schaffen, hat die
Gemeinde Melchow das alte historische aber marode Bahnhofsgebäude erworben
und ausgebaut.
Dazu gehört ein kleiner Park- und Rastplatz direkt am Bahnhof. Dieser
wird vom "Naturparkbahnhof
Melchow e.V" ausgebaut und betrieben.
Wildtierpflegestation

Die Pflegestation für Wildtiere befindet sich am Rande von Melchow. Sie
existiert seit 10 Jahren. Hier
werden verletzte Wildtiere gepflegt und auf das Leben in freier Natur vorbereitet.
Internet:
www.wildtier-pflegestation.de
Kirche in Marienwerder

Der neugestaltete Kirchplatz mit einem Brunnen bildet das Zentrum in Marienwerder.
Hier findet jährlich das zur Tradition gewordene, Kirchplatzfest OT Marienwerder
statt.
Die Geschichte sowie über die Ausstattung der Kirche finden Sie auf der
Kirche mit 700-jähriger Eiche

Grüntal hat eine Feldsteinkirche, die Mitte des 13. Jahrhundert erbaut
wurde. In den Jahren ihres Bestehens wurde sie teilweise baulich
verändert, jetzt jedoch befindet sie sich im gutem Zustand und wird
für Gottesdienste genutzt. Unmittelbar neben der Kirche ist eine siebenhundertjährige
Eiche
zu bewundern.
Kirche

Sehenswert in Rüdnitz ist die im 13. Jahrhundert erbaute frühgotische
Feldsteinkirche. Den Turm errichtete man im 18. Jahrhundert. Rüdnitz
entwickelte sich im Stil eines typisch märkischen Dorfes.
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