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Für ein Semester im Mittelpunkt: Der Biesenthaler Wasserturm

Für ein Semester im Mittelpunkt: Der Biesenthaler Wasserturm

Auf einer leichten Anhöhe, umgeben von dichtem Blattwerk ist er fast unscheinbar – der Biesenthaler Wasserturm. Doch schon bald könnte er eine Wandlung durchmachen. Denn Architekturstudenten der Hochschule Wismar University of Applied Sciences Technology Business and Design haben sich ein Semester lang im Rahmen eines Ideenwettbewerbs des Turms angenommen. Herausgekommen sind 14 Arbeiten der Fakultät Gestaltung, die vor Kreativität und Mut nur so strotzen. Den ausgestellten Modellen sieht man die unkomplizierte, moderne und zum Teil ein wenig futuristische Herangehensweise an. Herausforderung war: es sollte nicht nur der Wasserturm, sondern auch das umliegende Areal als Park in die Gestaltung einbezogen werden. Denn der Wasserturm-Verein hat ein großes Ziel: der Turm soll zu einem einzigartigen Museum für Kinder und Erwachsene rund um das Thema Wasser mit einem Forschungslabor ausgebaut werden. Dafür möchte man sich die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde und Berliner Hochschulen ins Boot holen.
Nun könnte man Architekturbüros mit Entwürfen beschäftigen, doch Heribert Rustige, Vorsitzender Biesenthaler Wasserturm e.V. hatte eine andere Idee: Architekturstudenten sollten sich der Umgestaltung des ehrwürdigen Turmes annehmen. Und der Initiative von Claus Kampmann, Architekt und Mitglied des Wasserturm-Vereins, und Prof. Silke Flaßnöcker (Uni Wismar) ist es zu verdanken, dass dieser Architekturwettbewerb zustande kam (Denkmalschutz und Finanzierbarkeit wurden bei den Entwürfen nicht berücksichtigt, denn dafür bedarf es Recherche und Zeit).
Ausgelobt wurden ursprünglich Platz 1 bis 3 mit jeweils einem Preisgeld. „Doch aufgrund der interessanten und wirklich sehr guten eingereichten Arbeiten entschlossen wir uns, Platz 4 und 5 als lobende Anerkennung zu vergeben,“ so Prof. Flaßnöcker. Am Freitag, dem 31. 01. 2020, wurden im Kulturbahnhof Biesenthal die Preise verliehen. Die Jury – bestehend aus Heribert Rustige, Dr. Peter Gärtner (Leiter Naturpark Barnim), Claus Kampmann und Prof. Silke Flaßnöcker – setzte auf Platz 1 die Arbeit der Studentin Eva Wachauf. Sie durchzog den Park mit Wegen, die schließlich zu einer Wendeltreppe führen, die wiederum den Turm umschließt und gab Ihrem Modell den passenden Namen „Mäander Museum“.
Ihr Entwurf, neben dem Turm ein eingeschossiges Gebäude zu errichten und dessen oberen Umlauf mit einer Ausstellungsfläche zu versehen brachte Nadja Helm den 2. Platz. Lelit Pauline Galante setzte den Turm unter eine Glashülle und kam damit auf Platz 3. Die Anerkennungen mit Platz 4 und 5 gingen an Thomas Novák und Maja Stehle. Umweltminister Axel Vogel - übrigens Mitglied des Kulturbahnhofs e.V. - überreichte die Auszeichnungen und sagte für die bevorstehende Umsetzung die Unterstützung seines Ministeriums zu. Aber auch Bürgermeister Carsten Bruch betonte: „Die Unterstützung der Stadt ist dem Verein sicher. Die Stadtverordneten haben dem zugestimmt.“
Die innere konzeptionelle Gestaltung des Turmes ist nun Aufgabe des zukünftigen Museums. Ausprobieren, Experimentieren und Forschung erlebbar machen, Perspektiven entwickeln und darstellen und Wissenschaft betreiben sind hohe Ziele des Vereins. „Das Hauptthema ist der Wasserhaushalt unserer Region,“ so Umweltingenieur H. Rustige. Er ist sich sicher, dass keine Schule das Thema so verdichten kann, wie dieses Wasser-Museum. Im Anschluss an einen Besuch könnten die Schüler dann auf Wasserspielplätze im anliegenden Park entspannen.

Die Modelle der Architekturstudenten sind noch bis zum 20. 02. 2020 im Kulturbahnhof zu sehen. 

Text/Fotos: Simone Brackrog/ÖA Amt Biesenthal-Barnim

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