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Pressemitteilung der LAG Barnim e.V.

Pressemitteilung der LAG Barnim e.V.

Am 12.06.2019 wurde der Lokalen Aktionsgruppe Barnim eine besondere Ehre zuteil. Der Gemeinsame Begleitausschuss der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) Brandenburg und Berlin tagte in Wandlitz.

Der Gemeinsame Begleitausschuss ist das zentrale Instrument zur Beteiligung der relevanten Partner an der Durchführung und Bewertung der Förderprogramme für die drei ESI-Fonds (ELER, EFRE, ESF). Er tagt mindestens zweimal im Jahr und setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltungsbehörden, der Landes- und Bundesverwaltung, der EU-Kommission und insbesondere der brandenburgischen Wirtschafts-, Sozial und Umweltpartner zusammen. Einmal jährlich findet solch eine Tagung außerhalb von Potsdam und Berlin statt und sieht ein Begleitprogramm in einer zuvor ausgewählten Region vor. Seitens der LAG Barnim nahmen die Vorstandsmitglieder Petra Bierwirth und Reinhard Kroschewski sowie die RegionalmanagerInnen Ulrike Schubert und Torsten Jeran teil.

Die Barnimer haben viel zu bieten, weshalb den Vertretern des Begleitausschusses einiges Wissens- und Sehenswertes präsentiert werden konnte. Denn seit Beginn der aktuellen Förderperiode wurden bereits Maßnahmen in Höhe von 23,8 Mio. Euro Gesamtkosten umgesetzt bzw. begonnen. Es sind dafür 11,9 Mio. Euro EU-Fördermittel bewilligt worden. Für weitere Vorhaben ist die Beantragung von 3 Mio. Euro EU-Fördermittel erfolgt.

Der Gemeinsame Begleitausschuss konnte natürlich nicht alle Vorhaben besuchen. Eine Auswahl zu treffen fiel in Anbetracht der dafür zur Verfügung stehenden Zeit – ein Nachmittag und Abend – nicht so schwer. Die Fahrtzeiten gaben den Radius vor.

Zuerst besuchten die Teilnehmer des Begleitausschusses das „BarnimPanorama“ in Wandlitz, welches in der vergangenen Förderperiode mit 3,6 Mio. € Fördermitteln unterstützt wurde. Angelehnt an einen Drei-Seiten-Hof, ist das Ensemble als ökologischer Musterbau und Nullemissionshaus errichtet worden. Hier werden ein Museum und ein Naturparkzentrum miteinander vereint und in einer gemeinsamen Ausstellung die Themen Natur und Landwirtschaft präsentiert. Auf 1.650 m² wird die Geschichte des Barnim von der eiszeitlichen Wildnis zur modernen Kulturlandschaft erzählt.

Weiter ging es nach Basdorf, um eines der großen Sportprojekte in der Region zu besichtigen. Auf dem Gelände des ehemaligen Fremd- und Zwangsarbeiterlagers wird die einstige Aula als Sportstätte hergerichtet. Es ist ein Einzeldenkmal innerhalb eines Ensembles weiterer denkmalgeschützter Gebäude aus dem Jahr 1942. Es wird eine Trainingsstätte für diverse Kampfsportarten entstehen mit Sanitäreinrichtungen, Umkleideräumen und Lagerflächen. Das Gebäude wird außerdem für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Die Arbeiten sind noch in vollem Gange, so war leider nur von außen ein Blick auf das Vorhaben möglich. Die LAG Barnim hat sich dafür ausgesprochen, das Vorhaben mit 2,2 Mio. € Fördermitteln zu unterstützen.

Die nächste Station war die ehemalige Jugendhochschule am Bogensee. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz und machen auf den ersten Blick einen gut erhaltenen Eindruck. Dennoch gibt es viel zu tun. Frau Schumann, eine Vertreterin der Akademie Bogensee GmbH, die das Konzept „Campus Bogensee“ und die dort geplanten verschiedensten Projekte vorstellte, ermöglichte der Gruppe, einige Gebäude zu betreten und deren Funktionalität zu bestaunen.   

Eine Wiederbelebung des einzigartigen Areals am Bogensee ist das erklärte Ziel des Landes Berlin, der Eigentümerin. Seit mehreren Jahren finden Untersuchungen und Maßnahmen statt, das Gelände zu sichern und für eine Nutzungsaufnahme vorzubereiten. Die Akademie Bogensee GmbH, die unter dem Dach des "Campus Bogensee" verschiedene Wissenseinrichtungen und Bildungsangebote etablieren und auf dem Gelände vereinen möchte, ist Partner in diesem Prozess.

Die Errichtung einer Schule und einer KiTa sollen die ersten Bausteine bei der Nutzungsaufnahme des Campus werden. Es folgen Kultur- und Veranstaltungsstätten sowie weitere Flächen für Seminare, Weiterbildung und innovative Gründungen im Umfeld einer nachhaltigen Entwicklung.

Am Ende des gelungenen Tages bedankte sich Frau Dr. Rabold, die Leiterin der Verwaltungsbehörde ELER für Brandenburg und Berlin, bei den RegionalmanagerInnen Ulrike Schubert und Torsten Jeran für die sehr gute inhaltliche und organisatorische Begleitung und Unterstützung des Programms.  Die Mitglieder des Begleitausschusses konnten sich am Abend im Schloss Lanke sowohl auf dem Schloss - Areal als auch durch original Barnimer Produkte vom sinnvollen Einsatz europäischer Fördermittel überzeugen. Fassade und Fenster des Schlosses wurden mit deren Hilfe saniert, es entstanden mehrere Ferienwohnungen im Schloß und im „grünen Haus“ gleich nebenan. Gegenwärtig werden mithilfe von EU-Fördermitteln die Zuwegung und Stellplätze für die Ferienanlage „grünes Haus“ errichtet sowie eine Sauna installiert, um den Gästen ein bestmögliches Wohnerlebnis bieten zu können.


 

 
 
LAG Barnim e.V.  Ulrike Schubert, Torsten Jeran
Steinstraße 14
16225 Eberswalde
Telefon: 03334- 818393/ 94
Fax: 03334- 818423
 
  
"Grünes Haus" und Pferdestall am Schloß Lanke  (Foto: Christo Libuda 2018)

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