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Historie

Historisches der Gemeinde Rüdnitz

Der Ort Rüdnitz existierte schon zu der Zeit von Friedrich, des 1. Kurfürsten von Brandenburg (1415-1440). Übernommen wurde Rüdnitz wie Danewitz als Ganzes von einer Vorbevölkerung. In diesem Falle würde die Annahme, dass in dem Dorfnamen ein Personenname steckt, nämlich der Familienname Rudenitz, eine Bestätigung finden. Schriftlich erwähnt wurde Rüdnitz als "Pecze Rudenicz" im Jahre 1367. Die entsprechende Urkunde ist im Brandenburgischen Landeshauptarchiv zu finden. Der Bau der Ortskirche lässt darauf schließen, dass es sich bei früheren Bewohnern um Katholiken handelte. Aus einer Aufzeichnung des Heimatforschers Rudolf Schmidt aus Eberswalde konnten wir folgendes entnehmen. "Das Gotteshaus ist eine frühgotische Feldsteinkirche, aus Schiff und eingezogenem Chor bestehend." Die jetzigen verbreiterten Kirchenfenster zeigen Stichbögen. Von den alten Schlitzfenstern sind noch drei im Osten und je eins über den Schiffsportalen erhalten. Sie sind 1865 zugemauert worden. Das älteste Gebäude befindet sich in der Dorfstraße. Der Backsteinbau war früher Schule, wurde später Kindergarten und ist heute ein Kinder- und Jugendhaus. 
Rüdnitz verfügt über eine umfangreiche Orts-Chronik aus ältester Zeit. Von 1961 bis 1990 stand nicht ausreichend Material zur Verfügung, um die Chronik zu ergänzen. Ab 1990 konnte die Chronik wieder ausführlicher weitergeführt werden. Rüdnitz entwickelte sich, welches es heute noch ist, zu einem typisch märkischen Dorf. So wurde 1993 der erste Spatenstich für den "Wohnpark Rüdnitz" vollzogen und am 10. September 1994 erfolgte die Grundsteinlegung. Im Jahre 1995 zogen schon die ersten Bürger in die Wohnanlage ein. Die Freiwillige Feuerwehr Rüdnitz feierte 1994 ihr 70jähriges Bestehen. Außerdem hat sich die Gemeinde Rüdnitz im Jahre 2000  entschlossen, ein Gemeindezentrum zu errichten. Bereits am 30.11.2000 erfolgte die Grundsteinlegung und am 06.10.2001
konnte Einweihung gefeiert werden. Seit dem wird es von den Bürgern und den Vereinen rege genutzt. Auch die Gemeinde selbst, an der Spitze der ehrenamtliche Bürgermeister, sind hier eingezogen. Anfangs war in der oberen Etage ein Jugendclub untergebracht. Dieser zog in die Dorfstraße 1 um - jetzt Kinder- und Jugendhaus- und aus der oberen Etage wurde eine Kita. Mit der Neugliederung im Zuge  der Gemeindegebietsreform wechselte am 01.01.2003 die Gemeinde Rüdnitz in das Amt Biesenthal-Barnim. Seit vielen Jahren war von den Rüdnitzer Einwohnern der Ausbau der Ortsdurchfahrt gewünscht. Nach nur 141 Tagen wurde 2005 die ca. 650 m lange Ortsdurchfahrt mit Gehweg, Rad-/Gehweg. 

&auul;ltestes Gebäde in Rüdnitz symbolische Übergabe Gemeindezentrum
sowie Straßenbeleuchtung ausgebaut.
ältestes Gebäude und Backsteinofen - 
Dorfstraße 1
heute - Kinder- und Jugendhaus
symbolische Übergabe:
Finis-Keck, H.-U. Kühne, H. Ritter, 
Staatssekretär R. Dellmann, Knut Albrecht
 

 

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